spacerEnglishEspanolItalianoFrancais
Living Love Retreats

THE MAKING LOVE RETREAT

Diana Puja Richardson Michael Raja richardson Waldhaus Zentrum Lützelflüh

Infos und Anmeldung:

Phone 0041-(0)34 461 07 05
Fax 0041-(0)34 461 65 50

info@waldhaus.ch

SwitzerlandWaldhaus Zentrum Lützelflüh
International Seminar Centre
CH-3432 Lützelflüh

www.waldhaus.ch

Karte

THE MAKING LOVE RETREAT® with Diana Puja & Michael Raja Richardson

Termine 2018
Die Making-Love-Termine 2019 werden am 4. September 2018 freigeschaltet
Englisch mit deutscher Übersetzung

  18 - 25 Februar 2018
  01 - 08 März 2018
  13 - 20 März 2018
  12 - 19 Mai 2018
  24 - 31 Mai 2018
  08 - 15 Juni 2018
  16 - 23 September 2018
27 September   04 Oktober 2018

The Language of Touch
Massage and Making Love Retreat
mit Puja
Nur für Paare, die das Making Love Retreat besucht haben

  10 - 17 August2018

 

Termine 2017
Englisch mit deutscher Übersetzung
  12 - 19 Mai* 2017
25 Mai - 01 Juni* 2017
  11 - 18 Juni* 2017
  08 - 15 September* 2017
  20 - 27 September* 2017
  01   08 Oktober* 2017

* mit Warteliste (Trotz Warteliste bestehen oft gute Chancen für eine Teilname.)

line

Das Making Love Retreat wird auch von unseren bewährten Lehrern angeboten.
Nähere Informationen dazu:

Deutschland Deutschland Hella Suderow & Christian Schumacher
Australia Australien Janet McGeever & Gene Thompson
France Frankreich Ann & Jean-François Descombes
England England Jayne Blackman & Tim Broughton
Denmark Denmark

Majbrit Villadsen & Vishwas Chavan

Italy Italien Spain Spain Isabella Magdala & Prem
Deutschland Deutschland Hanna Milling & Bernhard von Glasenapp

line

Beschreibung

THE MAKING LOVE RETREAT
Transforming Sex into Love through Awareness


In diesem einwöchigen Kurs wirdPaaren eine völlig neue Sichtweise auf Sex und seiner Bedeutung in derBeziehung vermittelt. Oft hat die Unzufriedenheit in der Liebe seinen Ursprungin einer Unzufriedenheit im Sex. Wenn man die Wahrheit von Sex erfährt,dann kann er zu einer potenziell heilenden und nicht zu einer potenziellzerstörerischen Kraft werden.

Der Schlüssel hierfür liegt in einer neuen Wahrnehmung derGenitalien, wie sie sich gegenseitig beeinflussen und wie männliche undweibliche Energie tatsächlich ausgetauscht wird. Das erfordert eineWiederentdeckung unserer ekstatischen Gefühlen im Körper, die immerzur Verfügung stehen, wenn wir wirklich präsent und anwesend sind.

Diese einzigartige tantrische Neuorientierung wird nebenKörperübungen und Sharings durch täglichenSchritt-für-Schritt Unterricht präsentiert.Jeden Tag widmen wirspeziellen Meditationszeiten dem Erforschen der vorgeschlagenen“Liebesschlüssel” in der Privatsphäre des eigenen Zimmers.

Dieser wesentliche Aspekt macht es Paaren möglich, diese neue Sprachegleich in die Praxis umzusetzen und zu erfahren. Es geht nicht um Techniken undRituale sondern um Wachheit und Präsenz. Aus dieser Wachheit, diesemEntspannen ins Sein und Fühlen, wächst eine sexuelle Beziehung, diefür Mann und Frau Liebe und Harmonie erschafft. Es findet eine Kehrtwendestatt weg von Persönlichkeit, Emotionen und vergangenen Problemen und dannwird durch Sex tiefes Heilen und Freude möglich.

Dieser Kurs ist eine tiefgreifende Erfahrung, die von manchen Teilnehmern alsein “nach-Hause-kommen” , als “spirituelle Flitterwochen”oder als “Wiedererwachen der Liebe” beschrieben wird - egal ob Paareseit drei oder dreißig Jahren zusammen sind. Inspiriert durch dietantrischen Lehrer und Meister Osho und Barry Long , zusammen mit vielen Jahrendes eigenen Erforschens ,leiten Puja und Raja Paare an, in die Welt von Tantraeinzutauchen und die Tür zu öffnen für Sex als stärkendeund vereinigende Kraft.


line

Teilnehmerstimmen

Artikel eines Teilnehmers im Magazin 'SPUREN', Schweiz, Juni2001
www.spuren.ch

Wer macht Liebe?

Wir haben laufengelernt, sprechen und lesen. Doch haben wir je gelernt, Liebe zu machen? PujaRichardson und ihr Partner Raja lehren die totale Entspannung ? derSchlüssel zur körperlichen Liebe.

Von Benjamin Gerold


"Vergesst alles,was ihr bisher über Sexualität gehört und gelernt habt",begrüssen uns Puja und Raja Richardson verheissungsvoll. Uns, das sind 18Paare, die ihrem Sexualleben eine neue Richtung geben wollen. Da sitzen jungeMenschen, die voll im Saft sind und sich trotzdem nach einer sexuellenBegegnung immer mal wieder leer fühlen. Es finden sich Ehepartner ein,deren langjährige Beziehung sich sexuell irgendwie tot gelaufen hat. Auchein älteres Paar ist im Kreis anwesend. Nach fünfzig Jahren Sex fragtsich die zierliche Frau: "Das kann es doch noch nicht gewesen sein?"

Körperwahrnehmung

"Wenn wir allemit unserem Sexualleben glücklich wären, würden wir nicht hierim Raum sitzen", sinniert Puja weiter. Wir alle erlebten in derSexualität Verletzungen und Schmerzen, die zu Spannungen undUnbefriedigtheit führten. Unser Körper ist die Hülle, die wir indiesem Leben zur Verfügung haben. Wenn also unser Körper in derSexualität nicht mehr "mitmacht", sei dies eine natürlicheReaktion und vollkommen O.K., erklärt Puja. Was uns allen fehle, sei einKörperbewusstsein und eine Wahrnehmung von dem, was in uns währenddes körperlichen Liebens geschieht. Innerlich nicken wir alle und sindgespannt auf die kommenden Tage. "Körperwahrnehmung" ? wie nehmeich meinen Körper wahr, frage ich mich. Oft spüre ich ihn erst imKontakt mit meiner Partnerin oder dann, wenn er sich in Form einer Krankheitoder Verspannung meldet. Natürlich hocke ich zu viel vor dem Bildschirmund sorge trotz Mountainbike und Aikido zu wenig für meinen materiellenLebensbegleiter.

Wir lernenlieben

Es ist kurz vor siebenUhr und eigentlich möchte ich noch länger im Bett liegen bleiben.Doch Punkt sieben Uhr geht es in diesem Kurs bereits los. Und auch diefolgenden Tage werden mit der von mir ungeliebten Dynamischen Meditationeröffnet. Das heftige Atmen, die ausagierende Phase, das Hüpfen miterhobenen Armen und die Begrüssung des Tages ? für mich heisst dies:den inneren Schweinehund überwinden und einfach mitmachen. Nach demFrühstück steht auf dem Programm: Zurück ins Bett und Liebemachen. Einfach so. Ohne Lust, ohne erotische Spielereien und auch ohneAbsicht. Die ersten Zweifel tauchen auf. Sensibilisiert durch gemeinsameErlebnisse und durch Barry Long s Buch Sexuelle Liebe auf göttliche Weisewissen wir instinktiv trotzdem, dass wir hier richtig sind. Wir lieben uns alsoeinfach so, ohne Lust und fast ohne Absicht. Vor dem Mittagessen treffen wiruns wieder im wunderschönen Gruppenraum des Waldhaus Zentrum inLützelflüh. Verschiedene Körperübungen aus dem Tai-Chibringen mich wieder ins Jetzt und zu mir. Einmal mehr weisen uns Puja und Rajaauf die Wichtigkeit eines Körperbewusstseins beim Liebemachen hin. Sodehnen und strecken wir uns und bringen Leben und möglichst vielBewusstsein in uns hinein. Nach einer knappen Stunde ist endlich Zeit fürHinsetzen und die erste Tranche Theorie. Puja und Raja führen uns behutsamund liebevoll auf einen anderen Weg der sexuellen Begegnung. "Was wir hierlehren, ist Basisarbeit", legt uns Puja ans Herz. "Wir wissen nicht,wie wir einander körperlich wirklich lieben können. Wir haben es niegelernt. Und dies ist vermutlich das grösste Unglück auf dieserErde", erklärt sie mit sorgenvoller Miene weiter. "Erst in denletzten paar Jahren ist an einigen Orten dieser Erde ein neues und gleichzeitiguraltes Verständnis für Sexualität auferstanden. Doch in derübrigen Welt werden noch immer Millionen von Frauen körperlich undseelisch missbraucht", holt Puja weiter aus. Ohne in Schuldgefühle zuverfallen, weiss ich, dass sie Recht hat. Und: Auch Männer werden sexuellgedemütigt und verletzt.

Die andereHälfte

Wir sitzen imHalbkreis um das Lehrerpaar und lauschen ihren Worten. "Wir kennen meistnur die eine Hälfte von Sex: Bewegung, Aufladung, Spannung mit dem Zieleines Orgasmus, respektive einer Entladung", beginnt Puja, und ihr PartnerRaja ergänzt: "Und wie fühlen wir uns nachher? Näherzusammen oder weiter auseinander? Wach oder müde?" Wie fühlenwir uns nachher? ? ein guter Gradmesser für die Qualität desLiebemachens. Klar: Wer ein Ziel (Orgasmus) erreicht hat, sucht ein neues Zieloder schläft einfach ein. Ist es möglich, dass das, was Mann und Frauam nächsten zusammenbringt, sie auch am weitesten zu trennen vermag?"Stellt euch vor", fährt Raja weiter, "ihr könnt euchstundenlang lieben ohne dabei den kleinen Finger zu bewegen." Jetzt wirdes interessant, meldet sich mein Verstand, der meint, dass ein toller Liebhaberimmer kann und will und überhaupt. "Du brauchst zum Liebemachen keineErektion, keine Lust und auch kein Ziel", erzählt uns ErstauntenPuja. "Durch die steten fantasielosen Rein-raus-Bewegungen ist vor allemdie Vagina unempfindlich und verspannt geworden", fährt sie weiterfort. Doch noch bevor wir ? und dabei meine ich vor allem unseren Verstand ?Dinge hinterfragen können, werden wir auch schon wieder auf unsereDoppelzimmer geschickt: "Ab ins Bett und Liebe machen!", lautet der"Marschbefehl".

Ohne Lust vielLiebe

Irgendwie fühleich mich durch die Aussage von Raja entlastet. "Bringt einfach eureGenitalien zusammen und lasst die beiden Liebe machen. Versucht nicht, siedabei zu stören .", höre ich den Liebeslehrer noch in meinemOhr. Ich, Mann, muss nichts tun! Dabei ging ich bisher immer von derVoraussetzung aus, etwas leisten zu müssen, um geliebt, anerkannt undbewundert zu werden. Und obwohl meine Partnerin dieses "Spiel" niemitgemacht hat und mich einfach so liebt, wie ich bin, wird mir das erst andiesem Tag bewusst. "Ich muss nichts tun", spreche ich laut aus underlösende Tränen fliessen über mein Gesicht. So besessen war ichoffenbar von diesem Muster. Wir liegen vereint im Bett, bewegungslos,glücklich, liebend . ich muss nichts tun. Mit viel Humor und Gefühlfür den Moment erzählen Puja und Raja in einer weiteren Session ausihrem eigenen Leben und wie sie auf diesen Weg geführt wurden. "Immerund immer wieder hörte ich die Tonbänder von Barry Long , bis ichwirklich jedes Detail seiner Lehre verstand", erzählt uns Puja. Dochdie Lehre dieses Tantrameisters genügte ihr noch nicht. Obwohl sie dieWahrheit darin erkennen konnte, fehlte ihr ein wichtiger Teil, den sie in derLehre eines anderen Meisters fand: Osho. So bezeichnet sie denn auch Barry Long als die Wurzel ihrer Lehre und Osho als die Flügel davon. Durch ihreeigene Erfahrung verband sie die tantrische Weltsicht dieser beiden grossen undauch umstrittenen Meister. In Raja fand sie den Partner, der mit ihr diese Artdes Liebens leben wollte.

Heilungerfahren

"Es kann sein,dass bei dieser neuen Art des Liebemachens alte Verletzungen und Schmerzenauftauchen", weiss Puja. Sie selber und jeder von uns hat dies auf dieeine oder andere Art erfahren. "Es gab Momente, wo wir einfach nurverbunden dalagen und uns Tränen runterliefen. Wir wussten nicht, wohersie kamen. Wir wussten nur, dass die Tränen Heilung brachten",erzählt uns Raja. Alexandra und ich liegen etwas späterkörperlich vereint zusammen, schauen uns in die Augen und atmen.Irgendwann legt meine Geliebte sanft ihre Hand auf mein Herz. Ich weiss nicht,wie mir geschieht, doch diese Berührung öffnet in mir eine Schleuse.Ich weine, wie noch selten in meinem Leben. Tränen fliessen aus einerTiefe meiner Seele, die ich gar nicht kenne. Mitten in diese Trauer platzeneine Heiterkeit hinein und ein Lachen, die sich dann wieder mit tiefster Trauerverbinden. Ich weiss nicht, woher diese Trauer, dieser Schmerz kommt, und ichwill es auch gar nicht wissen, denn ich empfinde einfach Dankbarkeit und Liebefür das, was ist. Nach einer halben Stunde ist diese mystische undzugleich absolut reale Erfahrung vorüber. Mein Brustkasten fühlt sichweiter an und jeder Atemzug scheint tiefer zu gehen als zuvor. Wow . Und wirlagen einfach nur verbunden zusammen ohne Lust, Erregung oder Ziel.
 
Lieben heisst leben

"Das eigentlicheSeminar beginnt erst nach dem Seminar", orakelt Puja an jedem Tag und holtuns immer wieder auf den Boden der Realität zurück. Wie lange wirddieses Gefühl des Fliessens wohl anhalten? Ich kenne diesesWorkshopgefühl, das so stark und real ist und doch nach ein paar Tagenoder Wochen im "normalen" Leben wieder verfliegt. Die altenGewohnheiten grabschen wieder nach einem und plötzlich ist wieder Alltag.Und doch ist hier vieles anders. Ich habe keine Ahnung, weshalb. Dieser Weg istmir so klar und vertraut, und ich weiss, dass er der richtige ist für michund für meine Partnerin. Was mir dieses Vertrauen gibt, ist dieEinfachheit dieses Ansatzes. Nichts tun müssen, einfach sein und denbeiden Genitalien das Liebemachen überlassen. Zudem bin ich noch nieLehrern begegnet, von denen ich so überzeugt war wie von Puja und Raja.Anstelle von unzähligen Seminaren beschränken sie sich auf fünfpro Jahr. Den Rest verbringen sie mit dem Leben ihrer Lehre, also mitLiebemachen. Ihr Hintergrund ist nicht Theorie, sondern jahrelangepersönliche Erfahrung. Kompromisslos leben sie ihre Lehre. Auchwährend diesem Retreat. Während einer ruhigen Meditation, bei der wiralle unsere Augen geschlossen haben, blinzelte ich kurz zu den beiden Leiternrüber. Sie lagen eng umschlungen auf einer Matte, küssten sich,strahlten sich an. Für die beiden scheint Liebe offenbar ein Seinszustandzu sein. Und: Diese Liebe macht auch vor den Teilnehmern nicht Halt. "Wennihr jemals Probleme habt oder nicht weiter wisst: Bleibt damit nicht alleine.Wir sind eure Freunde. Ruft uns an oder sendet uns eine E-Mail oder einFax", vermelden die beiden Tantralehrer zu unserer allerÜberraschung. Und jeder im Raum glaubt es ihnen. Die Klarheit ihrer Wortewerden durch den Abschied unterstrichen. Da ist nichts von Rückzug undWir-Verabschieden-uns-jetzt-von-allen-und-Brauchen-dann-unsere-Ruhe-Gehabe, dasviele Teilnehmer von anderen Seminaren her kennen. Puja und Raja sagen jedemMenschen, jedem Paar auf ihre persönliche Art goodbye. Da wird herzlichumarmt, geküsst, gelacht, wie dies sonst nur unter guten Freundenüblich ist. Ihre Seminare sind auf lange Zeit ausgebucht. Das war nichtimmer so. In der Anfangszeit unterrichteten Puja und Raja auch andereTantralehrer, die ihrerseits alle Inhalte ungefragt einfach übernahmen. Dagab es Making-Love-Workshops von Schülern von Puja und Raja, die mehrTeilnehmer hatten als die der beiden Lehrer. Doch dass eine Lehre ohnepersönliche Erfahrung und Erlebnisse nicht viel wert ist, spürenoffenbar immer mehr Menschen, die auf der Suche nach mehr Liebe sind.

Was bleibt, istLiebe

Ich lese meinenBericht über das Meditationsretreat Making Love zum x-ten Mal durch.Zwischen dem Erlebten und dem Jetzt sind einige Monate vergangen, und ich mussmich überprüfen, wie viel von dem Gelernten noch gelebt wird. Dazwischen meiner Partnerin und mir selten Spannungen auftreten, da wir jedesKonfliktpotenzial sofort ansprechen, ist die Harmonie und Liebe stetspräsent. Meinen Körper habe ich seither wieder etwasvernachlässigt. Trotzdem spüre ich mich besser und sorge mehrfür ihn, als vor dem Seminar. Immerhin! Das Liebemachen ist für michund uns einfacher, lockerer und natürlicher geworden. Uns beiden gelingtes schnell, in diese achtsame Präsenz zu kommen, die für dasLiebemachen unabdingbar ist. Wir beide spüren den Alltag mit seinentausend Ablenkungen und Stressfaktoren. Dabei sind wir oftmals zu streng mituns und bedauern das vielleicht mangelnde Bewusstsein. Und doch haben uns diesesieben Tage verändert. Das Vertrauen in unsere Körper ist gestiegen.Bedürfnisse sind klarer geworden und Vorstellungen, wie wir sein sollten,verschwunden. Liebe machen ohne Lust ? noch vor einem Jahr wäre mir diesunmöglich erschienen. Heute ist es für mich eine wunderschöneTatsache, die ich jedem Menschen von Herzen wünsche. Wie viel einfacher,schöner und friedlicher wäre es auf dieser Welt .




Print this page   
   
          
   
   

line

Living Love Retreats





www.livinglove.com ©®